Roma-Treffen 2014

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ROMA – TREFFEN 2014

Sonntag, 23. Februar 2014, 13-17 Uhr

Hochschule Hannover / HsH, Fakultät V (ehem. Ev. FHS)

Diakonie, Gesundheit und Soziales, Abt. Soziale Arbeit

Blumhardtstraße 2, 30625 Hannover-Kleefeld


Liebe Mitglieder, liebe FreundInnen,

liebe KollegInnen und KooperationspartnerInnen,

in der Netzwerkarbeit von Roma-Gruppen und Organisationen der Flüchtlings- und Menschenrechtsarbeit aus Hannover, der Region und ganz Niedersachsen bietet das Roma-Treffen 2014 eine Gelegenheit zum Dialog und für gemeinsame Planungen.

Wir laden ein zum Roma-Treffen 2014 nach Hannover

Sonntag, 23. Februar 2014, 13-17 Uhr

Hochschule Hannover / HsH, Fakultät V (ehem. Ev. FHS)

Hannover-Kleefeld: Nähe Hermann-Löns-Park / Krankenhaus Annastift

Anreise:

>  ab Hauptbahnhof: S-Bahn 3, Richtung Celle/ S-Bahn 7, Richtung Hildesheim // 2 Stationen bis Karl-Wiechert-Allee;

> ab Kröpcke: Stadtbahn 4, Richtung Roderbruch // 11 Min. bis Karl-Wiechert-Allee

Das Roma-Treffen wendet sich an Angehörige der Roma-Communities aus Hannover und Niedersachsen sowie KooperationspartnerInnen und FreundInnen aus dem ganzen Bundesgebiet.

Willkommen!

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Willkommen zum Roma-Treffen Hannover 2012

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Am Sonntag, 26. Februar, um 11 Uhr, beginnt im Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover, das Roma-Treffen Hannover 2012. Der Verein Romane Aglonipe e.V. hat als Selbstorganisation der Roma in Niedersachsen das Treffen mit einem Vorbereitungs-Team geplant. Grußworte sprechen Bürgermeisterin Karmarek und Probst Tenge, mehrere Landesverbände haben Beiträge zugesagt, darunter Caritas, die Arbeitsgemeinschaft der MigrantInnen- und Flüchtlingsorganisationen sowie der Flüchtlingsrat Niedersachsen. Am Podiumsgespräch nehmen drei Landtags-Abgeordnete teil:  Dr. Silke Lesemann, Filiz Polat und Pia Zimmermann.

Besondere Aufmerksamkeit wird der Bericht von einer Reise finden, die das Project Roma Center Göttingen Anfang dieses Jahres nach Kosovo durchgeführt hat. Die Organsiation koordiniert die Kampagne >alle bleiben< und untersucht die Lage der Roma-Minderheit im Kosovo bereits zum 2. Mal. Das Fazit fällt allerdings konträr zu der Bewertung aus, mit der eine Delegation aus Baden-Würtemberg vor kurzem die Republik überraschte: Demnach gelingt eine zügige Integration deportierter Roma-Flüchtlingsfamilien im Kosovo, Roma könnten sogar studieren!

Das sehen allerdings seriöse Beobachter seit Jahren ganz anders: amnesty international, die OECD mit dem am besten vernetzten MitarbeiterInnen-Stab vor Ort, die Gesellschaft für bedrohte Völker und andere Institutionen warnen vor Abschiebungen nach Kosovo! Minderheiten-Angehörige, von deutschen Behörden in hartherziger Manier deportiert, geraten in den seit 30 Jahren kältesten Winter im Kosovo – in eine für Minderheiten feindliche, oft lebensgefährliche Situation, ohne ausreichende – für manche – überlebenswichtige medizinische und soziale Versorgung! Studieren? An einer Hochschule? Baden-Würtemberg lässt grüßen!

Hier hilft nur eins: ALLE BLEIBEN in Deutschland und den anderen Aufnahmeländern der Roma-Flüchtlingsfamilien. Roma-Flüchtlinge brauchen EIN NEUES BLEIBERECHT – und zwar JETZT!

Dafür wird sich das Roma-Treffen Hannover 2012 mit einer gemeinsamen Erklärung und gemeinsamen Aktivitäten engagieren, die am Sonntag beraten werden.

Roma aktiv

Romatreffen Nov.-Dez. 2009

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Roma-Gruppen in Norddeutschland bereiten mehrere Treffen vor, um Roma-Familien zu unterstützen, die von den Ausländerbehörden eine Aufforderung zur „freiwilligen Ausreise“ – unter Androhung der Abschiebung – erhalten haben:

Roma-Treffen_Nov-Dez-2009

Mehrere Romatreffen seit Herbst 2008 haben zur Information innerhalb der Roma-Community, zur Aufklärung der Mehrheitsgesellschaft und zur Planung von Protestaktionen beigetragen. Dabei haben die Roma-Flüchtlinge neue Kooperationspartner gewonnen.

Jetzt gilt es, die Kräfte zu bündeln für einen gemeinsamen Protest bei der Konferenz der Innenminister (IMK), die vom 02.-04.12.2009 in Bremen stattfinden wird.

Das Netzwerk „Jugendliche ohne Grenzen“ bereitet eine grosse Protestaktion vor, die am Mittwoch, 02.12.09 stattfindet:

Mi 02.12.09 Bremen

17 Uhr, Bürgerweide (Nordausgang Hauptbahnhof)

Auftaktkundgebung

anschließend: Demonstration durch Bremen

ca. 18:30 Uhr, Domshof (Innenstadt): Abschlußkundgebung

Zu dieser Protestaktion sind alle Roma-Familien und ihre Partenerorganisationen, Menschenrechts- und Flüchtlingsgruppen, Gewerkschaften, Kirchen, Wohlfahrtsverbände, Studenten-Organisationen und viele andere eingeladen:

Für ein Leben in Sicherheit und Würde!

Keine Deportationen nach Kosovo und anderen Ländern des westlichen Balkan!

(Stand: 24.10.2009)

Roma-Treffen 22.08.09 in Hannover

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EINLADUNG

Roma-Treffen: Niedersachsen in den Kosovo?

Zum nächsten Roma-Treffen laden Romane Aglonipe, Verein der Roma in Niedersachsen, und der Flüchtlingsrat Niedersachsen nach Hannover ein. Im Zentrum steht die Situation der Roma-Flüchtlinge aus Ex-Jugoslawien, insbesondere aus dem Kosovo.

Samstag, 22.08.2009, 11 Uhr bis ca. 18 Uhr

Kulturzentrum Pavillon

Lister Meile 4, 30161 Hannover

(300 m nördlich vom Hauptbahnhof)

Das Roma-Treffen in Hannover wendet sich an Roma, MitarbeiterInnen aus Flüchtlingsorganisationen u.a. Interessierte. Es bietet Workshops (11:30-12:30 Uhr) an, die sich intensiv mit der Lage von Roma-Frauen, – Jugendlichen und -Männern beschäftigen. Dabei werden durch aktive Gruppen Anregungen für Aktivitäten und Kooperation gegeben.

Nach der Mittagspause mit Info-Snacks gibt es von einem Fachanwalt Informationen über die Bleiberechts-Regelungen (13:30-14:30 Uhr), die Ende 2009 auslaufen.

Im Diskussionteil (ab 15 Uhr) steht die Entwicklung im Kosovo im Zentrum: Zwei Expertinnen berichten über Reisen in den Kosovo und die Nachbar-Regionen.

Für das anschließende Podiumsgespräch (16-17 Uhr) laden wir die zuständigen ExpertInnen der Fraktionen aus dem Niedersächsischen Landtag ein.

Zum Abschluss gibt es Informationen über weitere Proteste für einen sicheren Aufenthalt und gegen Abschiebungen in Länder, die eine „Rückkehr in Sicherheit und Würde“ nicht garantieren können.

Das Treffen wird als Informations- und Fortbildungsveranstaltung in pädagogischer Verantwortung des Verbandes Niedersächsischer Bildungsinitiativen organisiert und von der Arbeitsgemeinschaft der MigrantInnen und Flüchtlingsorganisationen in Niedersachsen (AMFN) sowie Pro Asyl unterstützt.

Um Anmeldung wird gebeten: romane.aglonipe@gmx.de.

(Stand: 10.08.09)