Engagement statt Hysterie – Einladung: Mo 8. April 2013

EINLADUNG

INTERNATIONALER TAG DER ROMA

Montag, 8. April 2013, 18:30 Uhr

Tagungshaus St. Clemens – neben der Basilika

Leibnizufer 17 b, Eingang v. Kirchplatz St. Clemens, 30169 Hannover

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f. jacobs_roma-in-rumaenien

Lebenslagen von Roma-Familien in Rumänien

mit Dr. Fabian Jacobs

(Sorbisches Institut, Bautzen)

Teil 1 der Reihe „Engagement statt Hysterie“

Kooperation mit: AG der MigrantInnen- und Flüchtlingsorganisationen in Nds. (AMFN), Caritasverband für die Dözese Hildesheim, St. Clemens-Gemeinde / Kath. Kirche in Hannover, Katholische Erwachsenenbildung Hannover, Netzwerk für Flüchtlingshilfe und Menschenrechte

Aufgrund der deutschen Geschichte wurden Juden in der Bundesrepublik Deutschland freundlich aufgenommen. Das Gegenteil galt für Roma aus Osteuropa, die z.B. in Rumänien zumindest ebenso ausgekreist waren und sind wie Juden in der GUS, schreibt der Migrationsforscher Prof. Klaus J. Bade in einer Kolumne Mitte Februar (18.02.2013, in: MIGAZIN, Migration in Germany).

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Nino N.: helft-mir-in-meinem-heimatland-zu-bleiben

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Online-Petitionen für das Bleiberecht von Nino Novakovic

http://www.openpetition.de/petition/online/helft-mir-in-meinem-heimatland-zu-bleiben

Hannover 24.03.2013. Nino lebt als 17jähriger Jugendlicher in Northeim bei Göttingen. Er ist zwar in Deutschland geboren, da seine Familie aber in den letzten Jahren nicht durchgehend sechs Jahre hier gelebt hat, erfüllt Nino formal nicht die Voraussetzungen für einen dauerhaften Aufenthaltstitel.

Nun lebt seine Familie wieder hier, er hat 2011 erfolgreich den Haupschulabschluß nachgeholt und wird im Sommer 2013 den erweiterten Realschulabschluß erreichen können. Auch einen Ausbildungsvertrag für den Herbst 2013 konnte er bereits abschließen.

Jetzt kämpft Nino gegen die Abschiebung – für sein Bleiberecht. Dazu hat er u.a. am 16.003. 2013 eine Online-Petition gestartet. Die können jetzt möglichst viele Menschen durch ihre Unterschrift unterstützen – online oder auf einem Ausdruck der Petition. Das Niedersächsische Innenministerium kann das Anliegen dieser Petition aufgreifen und möglicherweise positiv entscheiden: Für Ninos Teilhabe in Deutschland!

Am 24.03. haben bereits 847 Personen die Petition mit unterzeichnet, laut online-Info läuft die Petition noch 52 Tage, also bis in den Mai – genügend Zeit, auf diese unterstützenswerte Aktion hinzuweisen! Bitte weitersagen:

http://www.openpetition.de/petition/online/helft-mir-in-meinem-heimatland-zu-bleiben

Zur Petition:

openPetition gemeinnützige GmbH, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin, betreibt eine „Plattform für Bürgerinitiativen, Petitionen und Kampagnen“ unter dem Titel „Bürger Bewegen Und Verändern“.

Die Betreiber schreiben dazu:Warum gibt es diese Seite? Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden. Artikel 17, Deutsches Grundgesetz. Um diesem Anspruch mit den Möglichkeiten des Internet gerecht zu werden, gibt es openPetition. Zensurfreie, öffentliche Online-Petitionen/ePetitionen sollen auf allen politischen Ebenen aber auch gegenüber der Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsame Bürgerinteressen vertreten“ (www.openpetition.de).

EINLADUNG Roma-Treffen Hannover, 24.03.2013

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So., 24. März 2013, 12 Uhr

Roma-Treffen Hannover 2013

In der Netzwerkarbeit mit Roma-Gruppen und Organisationen der Flüchtlings- und Menschen-rechtsarbeit aus Hannover, der Region und ganz Niedersachsen bietet das Roma-Treffen Hannover auch 2013 eine gute Gelegenheit zum Dialog und für gemeinsame Planungen.

 Das Treffen wendet sich an Angehörige der Roma-Communities aus Hannover und Niedersachsen sowie Kooperationspartnern und FreundInnen aus dem ganzen Bundesgebiet.

Es wird unterstützt von AMFN (Arbeitsgemeinschaft MigrantInnen und Flüchtlinge in Niedersachsen), Caritas und anderen Organisationen!

Sonntag, 24.03.2012, 12 Uhr

Kulturzentrum FAUST, Kargah e.V. – Seminarraum

Zur Bettfedernfabrik 1, 30451 Hannover-Linden

(Nähe Limmerstrasse / Apollo-Kino; ab Hauptbahnhof: Stadtbahn 11 Richtung Ahlem, 6. Haltestelle: Leinaustr., rechts in die Leinaustr., ca. 600 m bis FAUST)

Das Programm:

1. Berichte der beteiligten Gruppen/Organisationen zum Bleiberecht

(Romane Aglonipe, Roma Center Göttingen, Chachipe, GfbV, Flüchtlingsrat, Caritas/DW u.a.)

 2. Gemeinsame Aktivitäten 2013

(Lobby-Gespräche & Veranstaltung am 8.4., Innenminister-Konferenzen 2013 in Niedersachsen u.a.)

 3. Erklärung des Roma-Treffens 2013

(Gemeinsame Forderungen)

Um Anmeldung wird gebeten: romane.aglonipe@gmx.de

Bitte diese Einladung auch an Interessierte weiterempfehlen!

Jugendaustausch Niedersachsen-Voijvodina (Serbien)

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Internationale Jugendbegegnung zwischen Serbien und Deutschland

10.-17. September 2012 in der Region Hannover, Deutschland

Romane Aglonipe und die Naturfreunde-Jugend Niedersachsen laden zu einer Jugendbegegnung ein, die 10. bis 17. September 2012 in der Region Hannover stattfinden wird. Die Begegnung findet zwischen Jugendlichen aus Serbien und Deutschland statt.

Das Motto lautet: „Auf den Spuren der Roma – Jugendliche fit für ein Europa der Vielfalt“. Jugendliche von 15 bis 25 Jahren können teilnehmen. Die Teilnahme ist kostenlos. Das nächste Vorbereitungstreffen bietet eine Möglichkeit, die Beteiligten und das Programm kennenzulernen:

So 26. August 2012, 13:00 Uhr

Vorbereitungstreffen im

Kulturzentrum PAVILLON
Lister Meile 4, 30161 Hannover

Jugendliche aus Romagemeinschaften in Serbien und Deutschland, Jugendliche mit Migrationshintergrund sowie Jugendliche aus Familien der deutschen Mehrheitsbevölkerung werden teilnehmen.

Noch sind PLÄTZE FREI!

Die internationale Jugendbegegnung wird durch das Programm „Jugend in Europa“ der europäischen Union gefördert. Alle TeilnehmerInnen erhalten den international anerkannten Youthpass, der für die Berufsperspektive Pluspunkte bietet.

Anmeldungen sind per Email möglich an: romane.aglonipe@gmx.de.

(erstellt: 19.08.12)

Gemeinsam gegen Rechtsextremismus

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Bad Nenndorf bleibt bunt – Manifestation der Schwäche für die Neonazis

Mit vielfältigen Protestaktionen am 3. und 4. August unterstützten mehr Menschen als 2011 den Widerstand gegen den Marsch von rechtsextremistischen Organisationen am Samstag, 4. August in Bad Nenndorf. Sieben Demonstrationen gegen die Neonazis waren für den 4. August angemeldet, eine Demonstration des „Bündnisses Rodenberg gegen Rechts“ zog am  Samstag morgen zum Ökumenischen Gottesdienst an der Musik-Muschel im Kurpark Bad Nenndorf. Die Aktion „Urban knitting“ und Riesen-Transparente gegen die Hass-Politik der Neonazis und für das Aussteiger-Programm „EXIT“ setzten künstlerisch neue Akzente im Protest.

Romane Aglonipe war zu einem Beitrag bei der Auftaktkundgebung  von DGB und Bündnis „Bad Nenndorf ist bunt“ eingeladen:
Für die Minderheit der Roma und Sinti ist der Widerstand gegen den alten und neuen Rassismus ein zentrales Anliegen. Damit gehen wir Hand in Hand mit den Organisationen der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen“, erklärte Djevdet Berisa.Er zitierte aus der „Hannover-Erklärung gegen Antiziganismus“ von 2011:

Als Juden, als Sinti und Roma, als Angehörige einer nationalen Minderheit, aber auch als Europäer sind wir sehr besorgt über das Anwachsen des Rassismus in der Mitte unserer Gesellschaft.

Der verstärkte Antisemitismus und Antiziganismus in den europäischen Staaten, auch in Niedersachsen, sollte alle aufgeklärten Menschen beunruhigen. Es kann und darf nicht sein, dass unsere Minderheiten, Jahrhunderte hindurch verfolgt, heute, im 21. Jahrhundert, immer noch ausgeschlossen sind und keine Chance auf eine bessere Zukunft erhalten.

Wir wollen gemeinsam mit allen demokratisch und aufgeklärt denkenden Menschen in Niedersachsen und Europa zusammenarbeiten, um rassistischem Gedankengut entgegenzutreten. Wir dürfen es niemals zulassen, dass Antisemitismus und Antiziganismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus zum Alltag des heutigen Europa wird.“

An den Kundgebungen des Bündnisses „Bad Nenndorf ist bunt“ nahmen mehr als 1.000 Menschen teil. Die Redebeiträge repräsentierten das breite gesellschaftliche Spektrum des Widerstandes gegen die Neonazi-Propaganda. Blockade-Aktionen der Initiative „Kein Naziaufmarsch in Bad Nenndorf“ konnten das Eintreffen der Neonazis um mehrere Stunden verzögern. Busfahrer in Haste weigerten sich, die ungeliebten braunen Fahrgäste im „Schienen-Ersatzverkehr“ zu fahren, und wegen einer Pyramiden-Aktion, die Freitagabend am Rande des Platzes vor dem Wincklerbad begann, konnten die ca. 460 Neonazis ihre Feier nur auf enger Fläche aufstellen. Die Feiern entlang der Neonazi-Route begleiteten den „Ehren-Marsch“ und die Kundgebung der Rechtsextremisten in kurzer Distanz mit massiven Protest.

Der Aufzug der RechtsextremistInnen wurde insgesamt zur Manifestation der Schwäche. Aus Sicht der Protest-Bündnisse ist der Tatbestand der Volksverhetzung und Verletzung des Grundgesetzes durch die Hass-Märsche längst erfüllt – die Proteste aller zivilgesellschaftlichen Kräfte gegen die demokratiefeindlichen Auftritte von Neonazis in Schaumburg werden weitergehen. Und über die Frage, wer 2013 im Nds. Innenministerium in Hannover die amtliche Auseinandersetzung gegen Rechtsextremismus politisch verantworten wird, entscheiden auch die WählerInnen bei der Landtagswahl in Niedersachsen am 20. Januar.

(erstellt: 19.08.12)

Abschiebungen in den Kosovo enden in der Ausweglosigkeit

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NEUE VERÖFFENTLICHUNG ZUR KOSOVO-DELEGATIONSREISE 2012

Abschiebungen in den Kosovo enden in der Ausweglosigkeit

Kritische Begleitung einer Delegationsreise des Innenausschusses des Niedersächsischen Landtags zur „Unterrichtung über die Lebensumstände und Perspektiven von aus Deutschland zurückgeführten Personen, insbesondere von Volkszugehörigen der Roma, in der Republik Kosovo“ ; von Stephan Dünnwald /Kenan Emini, hrsg. von Pro Asyl und Nds. Flüchtlingsrat, Frankfurt/Hildesheim, Juli 2012

An der Delegationsreise in den Kosovo, mit der Niedersächsische Landtagsabgeordnete vom 22.-26. April 2012 die „Rückkehr“-Bedingungen abgeschobener Flüchtlinge in Augenschein nehmen wollten, waren von fünf externen Delegations-Mitgliedern zwei Mitarbeiter von Flüchtlingsorganisationen beteiligt, Kenan Emini vom Roma Center Göttingen, und Dr. Stephan Dünnwald für den Niedersächsischen Flüchtlingsrat und PRO ASYL.

In der Zusammenfassung ihres Berichtes, der Anfang Juli 2012 erschien, heißt es u.a.:

Die Erfahrungen der Delegationsreise des Niedersächsischen Landtags in den Kosovo unterstreichen die existenzielle Gefährdung und Perspektivlosigkeit von abgeschobenen Minderheitenangehörigen. Als erstes Fazit halten PRO ASYL und der Flüchtlingsrat Niedersachsen fest, dass nicht einmal die Ernährung und Unterbringung für Abgeschobene gesichert scheint, trotz eines von der kosovarischen Regierung aufgelegten Reintegrationsprogramms für Rückkehrer und der Hilfestellungen verschiedener deutscher Rückkehrbüros im Kosovo. Hilfeversprechen bestehen vielfach nur auf dem Papier. Abschiebungen in den Kosovo sind unter diesen Umständen Abschiebungen in existenzielle Gefährdungslagen. PRO ASYL und der Flüchtlingsrat Niedersachsen sprechen sich für einen unverzüglichen Abschiebestopp aus“.

Die beiden Autoren reflektieren auch die Bedingungen, unter denen bei einer offiziell organisierten Reise Eindrücke gesammelt werden können:

Abschließend stellt sich die Frage, inwieweit Delegationsreisen in dieser Form geeignet sind, sich ein Bild von der Situation Abgeschobener im Kosovo zu machen. Das Bemühen, sich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen, verdient Anerkennung. Ob aber eine von der Deutschen Botschaft, den dortigen Mitarbeitern des Bundeamtes für Migration und Flüchtlinge und MitarbeiterInnen des Projektes URA 2 sowie des Niedersächsischen Innenministeriums vorbereitete und flankierte Reise geeignet ist, eine unvoreingenommene Sicht der Landtagsabgeordneten auf die Lage zu gewähren, scheint zweifelhaft. Die Interessenswahrung deutscher staatlicher Einrichtungen und die Gewährung eines unverstellten Blicks auf die Situation Abgeschobener unter menschenrechtlichen Gesichtspunkten sind nicht immer harmonisch in Einklang zu bringen“.

(erstellt: 17.07.2012)

Länderabend Kosovo – gewissenhaft abschieben auch in Zukunft?

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Der „Länderabend Kosovo“ bot am Donnerstag, 12.07.2012, nach der Reise einer Delegation des Niedersächsischen Landtages vom 22.-26.04.2012 in den Kosovo eine Gelegenheit, Eindrücke und Schlussfolgerungen von Landtagsabgeordneten kennenzulernen, die sich an der Reise beteiligt hatten.

Der Vorsitzende der Ausschusses für Inneres und Sport, Johann-Heinrich Ahlers (CDU), der als Delegationsleiter zum Länderabend eingeladen war, teilte zwei Tage vor der Veranstaltung mit, das Anliegen eines Austausches und einer öffentlichen Bewertung der Reise-Eindrücke sei „eigentlich gut aber im Moment verfrüht“. Jan-Christoph Oetjen (FDP) konnte aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen.

Die drei Landtagsabgeordneten, die es einrichten konnten, beim Kosovo-Länderabend ihre Eindrücke vorzustellen, gehören zu den drei Oppositionsfraktionen im Landtag:

Pia Zimmermann (Die Linke, innenpolitische Sprecherin ihrer Fraktion und Mitglied im Ausschuss für Inneres und Sport), Sigrid Leuschner (SPD, stellvertretende innenpolitische Sprecherin der SPD und Mitglied im Ausschuss für Inneres und Sport), Filiz Polat (Bündnis 90/Die Grünen, migrationspolitische Sprecherin ihrer Fraktion).

Hedwig Mehring, Mitarbeiterin des Caritas-Verbandes Hildesheim, erläuterte nach den Berichten und der Diskussion mit den Abgeordneten zentrale Forderungen der „Aktion Bleiberecht“, die von Caritas, Diakonie und Pro Asyl bundesweit getragen wird.

Die Berichte der drei Landtagsabgeordneten lassen keinen anderen Schluss zu – und Berichte der Regierungs-Koalition aus CDU und FDP wurden nicht zur Verfügung gestellt:

Abschiebungen von Roma in den Kosovo sind für die Betroffenen Deportationen ins Niemandsland. Hauptleidtragende sind die Kinder und Jugendlichen, die in den vielen Jahren des Lebens ihrer Familien in Niedersachsen hier ihre Heimat gefunden haben, Freunde, MitschülerInnen, Ausbildungschancen. Wie sich ihre Entwurzelung mit christlichen Grundsätzen und einer Politik des Menschenrechtsschutzes vereinbaren lassen, bleibt auch in Zukunft das Geheimnis der CDU-FDP-Regierungskoalition in Niedersachsen. Beim Kosovo-Länderabend am 12.07.2012 haben die Verantwortlichen dazu nicht Stellung nehmen wollen.

Wenn ein Abschiebestopp in Niedersachsen nicht zustande kommen sollte, wird es weiterhin darum gegen, in jedem Einzelfall alles zu tun, um den Streit für die Respektierung elementarer Rechte zu unterstützen und weitere Abschiebungen zu verhindern.

Bleibt zu hoffen, dass nicht alle Abgeordneten, Regierungsmitglieder und -Mitarbeiter nach der Kosovo-Reise „falsch‘ Zeugnis“ reden!

(erstellt: 15.07.2012, aktualisiert: 15.07.12)